Zonierungen

Büroflächen benötigen eine sinnvolle Strukturierung. Konzentration, aber auch Kommunikation steht für viele Unternehmen im Vordergrund. Laute und leise Bereiche sollten daher gezielt voneinander getrennt werden. Arbeitszonen, Laufwege und allgemeine Bereiche müssen klar definiert und visuell und akustisch getrennt werden. So können flexible Nutzungsmöglichkeiten entstehen, die eine angenehme Arbeitsatmosphäre schaffen. Wir planen und gestalten für Sie Decke, Boden, Wand.

Beispiele für Zonierungen

Laufwege können durch unterschiedliche Bodenbeläge definiert werden. Abgetrennte Druckerpoints, Kaffeebars, Thinktanks, Telefonzellen, Postverteiler, Rückzugszonen. Durch die richtigen Zonierungen kann gesteuert werden, wo Kommunikation stattfindet und wo sich Ruhebereiche befinden.

Was gehört zu einer offenen Bürolandschaft?

Offene Bürolandschaften ordnen verschiedene Funktionsbereiche auf einer teilweise offenen Fläche an, etwa offene Arbeitsbereiche, Think Tanks, Besprechungsbereiche und Lounges. Dabei zählen auch die Wege: Verkehrswege müssen nach ASR A1.8 für bis zu 5 Personen mindestens 0,90 m und für bis zu 20 Personen mindestens 1,00 m breit sein. In Gebäuden, die bis zum 30. September 2022 errichtet oder beantragt wurden, genügen für bis zu 5 Personen 0,875 m.

Think Tanks, Telefonzellen und andere Raum-in-Raum-Systeme, die die Anforderungen der ASR A1.2 nicht erfüllen, gelten als Einbauten und dürfen nur zeitlich begrenzt genutzt werden. Wie stark Möbelgruppen und Einhausungen die Sprache abschirmen, misst das Laborverfahren ISO 23351-1. Die Werte für den Raum selbst finden Sie unter Büroakustik.